„Der größte Zerstörer des Friedens ist heute die Abtreibung“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Lebensrechts,
vor 45 Jahren erhielt Mutter Teresa den Friedensnobelpreis und hielt eine beeindruckende Rede. Darin sagte sie, dass Abtreibung der „größte Zerstörer des Friedens“ sei, und sie beschrieb, was sie und ihre Mitschwestern für den Frieden taten: Lebensoasen schaffen, alle Menschen annehmen, sich um Menschen kümmern. Immer noch ein wunderbares Vorbild!
Symbolisch können Sie die Werte Europas durch eine Unterschrift bei One of Us (siehe unten) unterstützen. Hier geht es darum, eine Stimme für humane Werte abzugeben – als Signal für die Europawahl, was wirklich zählt. One of Us ist eine Organisation auf europäischer Ebene, bei der auch der BVL mitwirkt. Da es auf der „anderen Seite“ eine europäische Abtreibungskampagne gibt, die ebenfalls um symbolische Stimmen wirbt, wird der Vergleich nicht ganz unwichtig sein.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Bitte bewerben Sie auch unsere Märsche für das Leben am 21.09. in Berlin und in Köln. Gern kommen wir zu Ihnen, um Fachvorträge zu halten, mit Ihnen zu diskutieren und unsere Arbeit vorzustellen.
Herzliche Grüße,
Ihre
Alexandra Maria Linder
Vorsitzende Bundesverband Lebensrecht e.V.
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🎥 „Kann eine chemische Abtreibung gestoppt werden?“
Diese Frage wird in der spannenden Doku Das gefährliche Netz der Abtreibungsgegner? Faktencheck - zweiter Teil aufgeworfen (vgl. 1:39 min) und beantwortet.
Weitere Informationen
💡 „Zuerst ignorieren sie dich, dann…“
Wie die ZDF-Sendung „Das gefährliche Netz der Abtreibungsgegner“ zeigt, wird der BVL bekämpft, weil er sich für den Schutz und das unveräußerliche Lebensrecht vorgeburtlicher Kinder einsetzt. Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer Spende, erfolgreich für eine umfassende Kultur des Lebens zu kämpfen.
Spendenkonto: DE21 3706 0193 6006 2570 10
❓ Gibt es einen Zusammenhang zwischen Krieg und Frieden und Abtreibung?
Auf diese Frage geht Susanne Wenzel, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), in ihrer aktuellen Pressemitteilung wie folgt ein:
„Nach Aussage der Jury erhält Präsident Macron den Westfälischen Friedenspreis für sein konstantes Engagement für Frieden in Europa. Doch Frieden und Lebensrecht für ungeborene Kinder zählen für den Präsidenten angesichts seiner Abtreibungspolitik offenbar nicht dazu. Die Friedensnobelpreisträgerin des Jahres 1979, Mutter Teresa von Kalkutta, wies in ihrer Dankesrede seinerzeit auf den Zusammenhang von Abtreibung und Krieg und Frieden hin: ‚Wir reden vom Frieden … Ich glaube, der größte Zerstörer des Friedens ist heute die Abtreibung, denn sie ist ein direkter Krieg… Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind im eigenen Leib umbringen kann, was hält dann Sie und mich noch davon zurück, uns gegenseitig zu töten?‘. Im Jahr 2023 gab es nach Angaben der WHO weltweit insgesamt 73 Millionen Abtreibungen, in Europa enden geschätzt ca. 30 Prozent aller Schwangerschaften durch eine Abtreibung. Hinter jeder einzelnen Abtreibung stehen der Tod eines Kindes und die Verzweiflung einer Mutter.“
📄 Pressestimmen zum Vorschlag der Kommission (§ 218)

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